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Das Wetter im "Haustadter Tal":



Vorweihnacht in und an der Anna-Kapelle

Am dritten Adventssonntag 2017 fand in der Hargarter St. Anna Kapelle die alljährliche Vorweihnachtsfeier statt, die der Heimat- und Kulturverein gestaltete. Die Feier konnte nicht – wie üblich- am vierten Adventssonntag durchgeführt werden, weil da bereits gleichzeitig Heiliger Abend war. Im Mittelpunkt dieser Feier stand in diesem Jahr das „Licht von Bethlehem“. Vor der Feier wurde die Krippe aufgestellt und Kinder schmückten den Christbaum. Nach der Begrüßung führte der Heimat- und Kulturvereinsvorsitzender Helmut Lubitz die Besucher in das Thema „Sieg des Lichtes über die Finsternis“ ein. Er wies unter anderem daraufhin, dass der Tag der Wintersonnenwende (Tag-und-Nacht-gleiche) in den Urreligionen als Tag des Lichtgottes gefeiert wurde (nun werden die Tage wieder länger: das Licht siegt über die Finsternis). Erst im Jahr 354 wurde in Rom, erstmals im Christentum, am Tag des römischen Sonnengottes, am 25. Dezember, der Tag der Geburt Jesu Christi gefeiert, unseres Retters, Heilands, Messias, unseres Lichtes.
Dann freuten sich alle, das Licht von Bethlehem in unserer Kapelle zu begrüßen. Mit dem Flugzeug war dieses Licht von Bethlehem nach Wien und von dort von den Pfadfindern aus Saarlouis per Auto zu uns ins Saarland gebracht worden. Die Altpfadfinder Harald und Sonja Ney aus Erbringen brachten dieses Licht von Bethlehem schließlich zu uns in die Kapelle. Nach der Feier und auch in den folgenden Tagen konnte das Licht von Bethlehem dann auch mit nach Hause genommen werden. Ernst Lorenz, der vor 15 Jahren diese Vorweihnachtsfeier erstmals in Hargarten gestaltet hatte, las dann die passende Weihnachtsgeschichte „Frieden auf Erden“ vor. Umrahmt wurde unsere Feier auch von dem Musik- und Gesangsduo Werner Schäfer und Leonie Kügler, die Weihnachtslieder vortrugen und auch zum Mitsingen alle einluden. Nach einem Schlussgebet der Kapellenküsterin Mathilde Hellbrück und dem Schlusslied „Alle Jahre wieder“ endete die Feier in der Kapelle, die dann vor der Kapelle und im weihnachtlich geschmückten Schuppen der Familie Spuller fortgesetzt wurde.

Hier hatten die Vereinsmitglieder, Herbert Dewes, Frank Reiter, Gisbert Reiber, Alois Christiany, Jörg Wenderoth und Frau Hellbrück und Familie Helfen Köstlichkeiten- wie Glühwein, Kinderpunsch, Gewürzkuchen, Schweins- und Leberkäseschnitten, Weihnachtshörnchen, Gebäcktütchen und Wurst in Gläsern - zum Verzehr bzw. zum Mitnehmen vorbereitet.
Der Heimat- und Kulturverein bedankt sich bei allen Besuchern, Mitwirkenden, Helfern und Spendern recht herzlich. So kann das Kapellenkonto auch in diesem Jahr mit dem gesamten Erlös dieser Vorweihnachtsfeier zur weiteren notwendigen Restaurierung der Kapelle aufgestockt werden.


Text: H. Lubitz Bilder: H.Lubitz R.Schomers


Koteletten-Essen des HKV stieß auf große Resonanz

Das Koteletten-Essen des Heimat- und Kulturvereins Hargarten hatte auch in diesem Jahr wieder viele Besucher. Selbst aus den Nachbardörfern und dem Saarlouiser Raum wurden etliche Gäste nach Hargarten in die Flachsstube gelockt.

Der Andrang war so groß, dass Besucher auf freie Sitzplätze warten mussten. Die Koteletten mit Bratkartoffeln - von dem „Bräter-Team“ vor der Flachsstube in großen Pfannen hergerichtet - schmeckten allen vorzüglich. Neben diversen Getränken wurde auch Kaffee und Herbstkuchen angeboten. Die Besucher nutzten das Fest zu einem gemütlichen Samstagnachmittag in der warmen Stube.
Überrascht war man vom Besuch der ersten Hargarter Fastnachtsprinzessin Wilma I. (Käufer), die beim Fastnachtsumzug 1949dabei war und eigens aus ihrem Wohnort Ludweiler/Warndt in den früheren Heimatort Hargarten gekommen war. Mit 87 Jahren zeigte sie sich immer noch voller Elan. Beim Kotelettenessen kam es zur Plauderstunde zwischen "Hoheiten": Wilma I. traf den amtierenden Hargarter Fastnachtsprinzen Stefan I. (Jakob) von den „Flachsen“ und konnte sich mit ihm über die Fastnacht von früher und heute austauschen.
Text: H.Dewes Fotos: H.Lubitz


Kastanienfest-Premiere war ein voller Erfolg

Zum ersten Kastanienfest hatte der Obst- und Gartenbauverein Hargarten in die Weidentalhalle eingeladen. Bei regnerischem Wetter kamen viele Besucher, unter ihnen zahlreiche Familien mit ihren Kindern, um in der Halle einen schönen Sonntagnachmittag zu erleben. Die Kinder konnten mit den jungen Vorstandsdamen des OGV und den Eltern in einer großen Bastelrunde allerlei Herbstliches aus Kastanien, Eicheln, Laub, Gläsern und sonstigem Zubehör (selbstverständlich kostenlos) basteln. Am „Kastanien-Parcours" mit Tunnel herrschte Hochbetrieb. Hier konnten sich die Kinder mit ihren „Fahrzeugen“ so richtig austoben. Auch Geschicklichkeitsspiele standen auf dem Programm.
Für Speis und Trank war bestens gesorgt. Ob Kastaniensuppe, geröstete Kastanien, Kastanienkuchen, oder auch Herbst- und Flammkuchen: Die Gäste ließen es sich schmecken.
Bürgermeister Thomas Collmann, der auch lange unter den Besuchern weilte, war überrascht von der großen Resonanz des Kastanienfestes und nutzte die Gelegenheit, mit Hargarter Bürgern und Gästen aus dem Tal ins Gespräch zu kommen.
Da dieses Fest bei Groß und Klein so viel Zuspruch gefunden hatte, wird der Obst- und Gartenbauverein auch im kommenden Jahr wieder ein Kastanienfest veranstalten.
Text: H.Dewes, Foto: N. van Zütphen

Museumstour 2017 : Bettinger Mühle in Schmelz

Am Tag der Deutschen Einheit setzte der Heimat- und Kulturverein Hargarten seine alljährliche Besuchstour fort. Diesmal ging es in den Nachbarort Schmelz, wo ein bäuerlicher Lehr- und Schaugarten und ein liebevoll restauriertes Mühlenmuseum auf uns wartete. Die Museumsführerin Frau Federspiel gab uns zunächst Einblick in die Pflanzenvielfalt eines Bauerngartens, dem ehemaligen Garten der Bettinger Mühle, der seit 2016 zu den „Gärten ohne Grenzen“ gehört. Danach widmeten wir unsere Aufmerksamkeit dem Mühlenensemble, zunächst dem Mühlenmuseum, einem Zeugnis mennonitischer Mühlen an der Prims. Das heutige Mühlenensemble aus dem 19. Jahrhundert, das noch bis 1979 in Betrieb war, wurde erstmals 1246 erwähnt. Wir konnten historische Gerätschaften aus längst vergangener Zeit, das alte noch erhaltene Mühlenrad und das neue Mühlenrad, das heute Strom aus der Wasserkraft der Prims erzeugt, bewundern. Auch die Mühleninsel mit der hier sehr stark strömenden Prims wurde uns vorgestellt. In der Mennonitenstube wurde uns anschaulich die Geschichte der Mennoniten im Schmelzer Raum und der ehemaligen Besitzer dieser Mühle dargestellt. Auch das heutige Trauzimmer und die Backstube wurden uns gezeigt.
Zum Abschluss unserer Museumstour trafen wir uns alle noch in den heimatlichen Bürgerstuben beim Therese in Erbringen. Dort konnten wir uns vom anstrengenden Museumsbesuch bei Speis und Trank erholen und über „ Gott und die Welt sproochen“ und den schönen Nachmittag ausklingen lassen.
Bilder&Text: H.Lubitz


"Gewerbe domols" - jetzt auch als Broschüre!


Auf einer neuen Seite stellen wir seit einigen Monaten in loser Folge ehemalige Hargarter Betriebe vor, an die sich manche noch erinnern, die andere nur vom Hörensagen kennen. Sie sind auf jeden Fall ein Stück Dorfgeschichte, das nicht in Vergessenheit geraten soll.

Neben zwei ortrsansässigen Baufirmen, die es im Ort zwischen 1926 und 1965 gab, stellen wir unter anderem die ehemaligen "Tante-Emma-Läden", Schlossereien und Schreinereien sowie unsere "Banken", die Poststelle und andere Gewerbebetrieben vor. Informationen und Bilder finden Sie in unseren "Ansichtssachen". Dort können Sie über den Druckknopf "Gewerbe domols" auch Interessantes über die alte Hargarter Süßmosterei, die Stellmacherei Kerber und die Hargarter Milchstelle lesen.

"Gewerbe domols" ist jetzt auch als Broschüre erschienen. Sie kostet 4 Euro und kann bei Herbert Dewes (Tel. 1327) bestellt werden.

Hargarten grünt und blüht

Ortseingangsschild an der Brücke

Das hölzerne Eingangsschild mit dem Hargarter Wappen wurde von unserem Vereinsmitglied Franz Müller wieder restauriert. Schöner Blumenschmuck, gepflegt von der OGV- Helferin Lydia Kammer, weist die Besucher oder aber auch Durchreisende auf den vielfältigen Blumenschmuck in Hargarten hin. Hier sei den Helferinnen und Helfern des Obst- und Gartenbauvereins herzlich gedankt.

Grün- und Blumenanlage an der Abzweigung nach Rissenthal


Auf Anregung des Obst- und Gartenbauvereins wurde vor einigen Jahren durch den Bauhof der Gemeinde Beckingen an dieser Stelle anstatt einer mit Unkraut übersäten Fläche eine schöne Grünfläche mit Blumenbeet angelegt.









Blickfang im Eingangsbereich zum Oberdorf


Auch hier wurde durch den Gemeindebauhof auf Anregung des OGV die Fläche pflegeleicht mit viel Grün, Findlingen und einer Obstkelter des OGV neu angelegt. Die Obstkelter soll an die frühere Obstverwertung in Hargarten erinnern.
Text & Bilder: H. Lubitz




Neues zum
Reinschauen...

Wir laden Sie ab sofort zu einem "virtuellen" Rundgang durch Hargarten ein. Entdecken Sie unbekannte, vergessene und immer schöne Orte!

Oder schauen Sie sich doch einfach mal unsere schönen "Ansichtssachen" an! Hier erfahren Sie beispielsweise, warum Hargarten eigentlich "Flachsgarten" heissen müsste, dass es bei uns ein echtes "Kaisergärtchen" gab, wie man aus der Hargarter "Natur" ein schmackhaftes Kräuter-Menü zaubern kann oder was es an Kirmes oder Faasend Besonderes gibt. Natürlich kann man noch viele andere "Ansichtssachen" hier entdecken!


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Damit "Aktuelles" auch aktuell ist, "wandern" ältere Ereignisse in die entsprechenden Rubriken z.B. finden Sie das "Zöllnerfest" jetzt unter "Ansichtssachen", die "Trauungen in der Feldschmiede" unter "Die Burheck/ Feldschmiede". Für länger zurückliegende Einzelveranstaltungen gibt es jetzt eine Seite Archiv

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Ortspolitik auf "hargarten-online"!

Um unseren Lesern einen Einblick in das politische Geschehen unserer Heimat zu geben, veröffentlichen wir auch entsprechende Mitteilungen/Protokolle usw. auf unserer Politik-Seite.

Wir weisen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass diese Texte nicht unbedingt die Meinung des Heimat- und Kulturvereins wiedergeben!

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