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Das Wetter im "Haustadter Tal":


Generationenwechsel beim Gartenbauverein

In der kürzlich durchgeführten Generalversammlung in der Flachsstube hat der Obst- und Gartenbauverein Hargarten drei weitere jüngere Vorstandsmitglieder/innen in den Vereinsvorstand gewählt und drei langjährige Vorstandsmitgliederinnen verabschiedet. Marie-Luise Scherer (33 Jahre Vorstandsarbeit), Gertrud Heß (27 Jahre im Vorstand als 2. Vors. und Kassiererin) und Marita Fritz (20 Jahre Vorstand)) wurden nach langen Jahren Vorstandsarbeit im Verein gedankt und mit einem Blumenstrauß verabschiedet.
Der alte und neue Vorsitzende Herbert Dewes will nach bisher 33 Jahren als erster Vorsitzender dieses Amt noch eine Periode ausüben.
Fotos:
Marita Fritz (links) und Gertrud Heß wurden vom Vorsitzenden Herbert Dewes aus dem Vorstand verabschiedet. Es fehlt Marie-Luise Scherer.
Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Von links: Normen Thiel (Beisitzer), Kai Mautes (Kassierer), Vievien Schäfer (2. Vorsitzende),
Katja Enzweiler (Beisitzer), Herbert Dewes (1. Vorsitzender), Marina Meiers (Beisitzer) und Alois Engeldinger (Kreisvorsitzender der OGV). Es fehlt Karina Wenderoth.

 

 

Alleh hopp! - Eindrücke vom Hargarter Faasendumzug

Hexen erobern Hargarten
Der Hofstaat hält Einzug
Welch ein Genuss...
Niemand muss verdursten oder verhungern...
Hoheiten unter sich: Prinzessin Joana I und Prinz Lucca I

 

Frauengemeinschaft begeisterte in Weidental-Narrhalla

Die Frauengemeinschaft Erbringen-Hargarten ist ein Garant für ausgezeichnete Stimmung. Dies bewies sie wieder am Samstag vor Faasend beim traditionellen Frauenpower in der ausverkauften Weidentalhalle. Närrische Glanzleistungen mit tollen Sketchen, Büttenreden und Tänzen sowie fetziger Volldampf-DJ-Musik entfesselten das begeisterte Publikum.

 

Mit einem schwungvollen „Rucki-Zucki“ hielten bunt bekleidete Akteurinnen einen beschwingten Einzug auf die Bühne, wo die erste Vorsitzende Andrea Kammer die große Narrenschar, darunter Bürgermeister Thomas Collmann, die Ortsvorsteher Hubert Schwinn (Erbringen) und Thomas Mosbach (Hargarten) sowie Vertreterinnen der Pfarreiengemeinschaft und benachbarter Frauengemeinschaften begrüßte. Dann steuerte Eva Ewen als erfahrene Lotsin durch das von Zugaberufen und Raketen begleitete Programm. Für dessen schwungvollen Auftakt brachten die Mädchen der Kindertanzgruppe „Girls Club“ aus Hargarten und Nachbarorten mit einer Tanz- und Akrobatik-Show die Bühnenbretter in Schwingung. Als rüpelhafte Autofahrerin, die sogar ihren eigenen Mann wegen eines auf der Straße liegenden Apfels anfuhr, musste sich Frau Saubeidel in dem Sketch „Vor dem Verkehrsrichter“ verantworten, und das nach allen Regeln der Redekunst. Was man mit einem Handy so alles machen kann, zeigte der Sketch „Die neue App“. Sie brachte als Lügendetektor sogar manche Geheimnisse ans Licht. Über den Huddel mit ihrem Mann klagte eine geplagte Ehefrau in der Bütt. „Das einzige Gemeinsame, das wir noch haben, ist der Becher für das Gebiss“, betonte sie. Zwar betagt, aber doch recht agil, zeigten sich Besucherinnen aus einem Altenheim beim Rollator-Tanz zu dem Vicky-Leandros-Oldie „Theo, wir fahren Lodz“ und genehmigten sich dabei auch ein Schnäpschen. Was man als Bäckereiverkäuferin so alles mit der Kundschaft erlebt, wurde in dem Sketch „Brot von gestern“ veranschaulicht. Eine Kundin wollte Brot von gestern für morgen bestellen, um es günstiger zu bekommen. Suppenzutaten wollte eine Hausfrau in dem Sketch „Im Keller“ aus selbigem holen. Doch trotz ständiger Wiederholung der Dinge, um sie im Gedächtnis zu behalten, kam dann doch die Frage. „Wat wollt eich em Keller?“. Die Rissenthaler Mädels bewiesen bei dem Tanz „Las Catrinas“ wieder ihr bekanntes Können. Was sich in der ersten Sitzreihe so abspielt, konnte in dem Sketch „Im Kino“ mit Heiterkeit erlebt werden. Nach der verdienten Pause hielt der Hargarter Hofstaat feierlich Einzug, um das neue Prinzenpaar Joana I (Augustin) und Prinz Lucca I (Jacoby) zu inthronisieren. Allerhand zu erzählen über ihre nicht einfachen Ehemänner hatten die „Leierweiber“ in ihrem Sketch. Die 70er Jahre ließen „Die Oppener Mädels“ bei ihrer Tanzvorstellung wieder aufleben. Um die „Gesundheitsreform“ und ihre Merkwürdigkeiten drehte sich der letzte Sketch. So musste sich eine Patientin, wie sie berichtete, aus Kostengründen und Personalmangel in einer Klinik selbst per Handbuch am Blinddarm operieren. In Hochform zeigte sich auch diesmal die Dorftratsch in der Bütt. Sie machte ihrem Namen wieder alle Ehre.

Dass sie ihre müden Knochen noch immer in Schwung bringen können, zeigten die Männer bei ihrer Gala-Tanzvorstellung „Mama Mia“. Zum Abschluss der mit viel Beifall bedachten Veranstaltung fanden sich alle Akteure nochmals auf der Bühne ein.

 

Hargarter Prinzenpaar inthronisiert

 

 

 

 

Im Rahmen der traditionellen Fastnachtsveranstaltung der Frauengemeinschaft wurde auch das neue Hargarter Prinzenpaar , Prinzessin Joana I. (Augustin) und Prinz Lucca I. (Jacoby) vom Hofstaat in die Weidentalhalle geleitet und inthronisiert. Die 20jährige Studentin aus Hargarten und ihr 21jähriger Freund aus Tünsdorf, ebenfalls Student, verlasen ihre Proklamation für die närrischen Tage. Höhepunkt ihrer Regentschaft wird die Teilnahme am Hargarter Faasendzuch auf dem Prinzenwagen mit anschließendem Narrentreiben in der Halle am Samstag sein.
Text & Fotos:nb

 

 

Als Hargarten ein Grenzort war

Schülerinnen des Hochwald-Gymnasiums in Wadern arbeiten für einen Wettbewerb die Geschichte des Landkreises wieder auf.

Alle zwei Jahre schreibt der jeweilige deutsche Bundespräsident zu wechselnden Themen einen Geschichtswettbewerb aus. Diese Tradition wird auch vom derzeitigen Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier fortgesetzt. Teilnehmer an diesem Projekt, dem größten historischen Geschichtsforschungswettbewerb für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, sind auch die Klassen 7c und 7d des Hochwaldgymnasiums Wadern unter Leitung der beiden Studienrätinnen Aline Baltes und Dr. Tina Schweitzer als Tutorinnen.
So stieß man zu Beginn der Recherchen auf einen SZ-Artikikel aus dem Jahre 2010 unter der Überschrift „Als Hargarten noch ein Grenzort“ war. Für das Projektthema war dies eine interessante Lektüre. Und so kam eine Mädchengruppe vom HWG mit ihren Tutorinnen nach Hargaren, um mit dem 2. Vorsitzenden des Heimat- und Kulturvereins Herbert Dewes die damalige Grenze (1920 – 1935) und verschiedenen „Geschichtsstationen“ zu erkunden. Zunächst traf man sich im Wohnhaus der Zeitzeugin Erika Wagner (96 Jahre alt), die den Schülerinnen Interessantes von der damaligen Grenzsituation, dem Verhältnis der Hargarter mit den Zöllnern und Schmuggelgeschichten erzählte. So erhielt man gute Informationen für das Geschichtsprojekt (Foto).
Anschließend besichtigten die Schülerinnen mit ihren beiden Tutorinnen und Herbert Dewes das ehemalige französische Zollhaus (erbaut 1925), einen alten Grenzstein (Foto), der die damalige Grenze markierte, die Grenzregulierung auf dem Hungerberg und den Verlauf der Grenze zwischen Hargarten (Saargebiet) und Rissenthal (Deutsches Reich), bevor man zum Abschluss sich nach Reimsbach/Oppen, den damaligen Grenzorten begab, um hier den Grenzverlauf, der über die heutige Landstraße und den Häusern führte, zu erkunden.
Anfang Februar waren Herbert Dewes vom HKV und Volkmar Schommer (Buchautor) zu Gast im Hochwaldgymnasium, um den Schülerinnen und Schüler bei beiden Klassenstufen „Rede und Antwort“ zu stehen. Es wurden die seinerzeitigen wirtschaftlichen Verhältnisse, insbesondere zwischen den Bewohnern des damaligen Saargebietes und dem Restkreis Wadern, näher erläutert. Aber auch über andere, für die Schülerinnen und Schüler interessanten Themen, wurde berichtet.
Die Studienrätinnen Aline Baltes und Dr. Tina Schweitzer bedankten sich bei den beiden Heimatkundlern für ihre fachliche Unterstützung, die den Schülern und Schülerinnen als Wettbewerbsteilnehmern/innen sehr von Nutzen war. Herbert Dewes und Volkmar Schommer wünschen den Teilnehmern viel Erfolg beim Geschichtswettbewerb.
Foto: Dr. Tina Schweitzer/ HWG, Text: Herbert Dewes/HKV

 

Neujahrsempfang 2019 - Sprochen, rätseln, suchen und gewinnen!

Auch zu Beginn dieses Jahres lud der Heimat- und Kulturverein Hargarten am Sonntag, dem 20. Januar 2019, zum Neujahrsempfang der besonderen Art ein. Es sollte- wie in den Vorjahren- ein Treffen der Bevölkerung sein, bei dem nicht Reden, Zuhören sondern „Schwätzen on Sprochen“, Unterhalten Werden im Mittelpunkt stand.


Nach einem Sektempfang und einem Sonntagskaffee mit selbstgebackenem Kuchen begrüßte der 1. Vorsitzende Helmut Lubitz -begleitet von den ersten Drehorgelmelodien von Janik Meier vom Drehorgelmuseum Weiskirchen -die die Flachsstube füllenden Gäste. Besonders begrüßte er den stellvertretenden. Ortsvorsteher Frank Reiter und seinen Ortsrat. Dem erkrankten Ortsvorsteher Thomas Mosbach galten gute Genesungswünsche. Der Drehorgelspieler erfreute das begeisterte Publikum bis in die Abendstunden hinein mit altbekannten Melodien, die hin und wieder zum Mitsingen einluden. Der 2. Vorsitzende Herbert Dewes hatte sich auch diesmal ein unterhaltsames Programm einfallen lassen. Zunächst berichtete er vom aktuellen Stand der Renovierung der 400 Jahre alten St. Annakapelle. Im Frühjahr soll der Außenanstrich der Kapelle in Angriff genommen werden. Nach diesem Bericht ehrte und dankte Helmut Lubitz unverhofft drei bisher ehrenamtlichen Helfern für ihre wertvolle Hilfe v.a. an der Renovierung der Hargarter Kapelle, Robert Kuhn aus Reimsbach, Hilmar Britz aus Rissenthal und Werner Dietrich. Jeder von ihnen bekam einen echten Hargarter Schinken. In der Weidentalhalle war auch diesmal ein Büchermarkt aufgebaut ; dort konnte man sich zwischendurch Bücher aussuchen und unentgeltlich mit nach Hause nehmen. In der Flachsstube konnte man sich zudem an 10 Fotos aus der alten Broschüre „Hargarten vormals“ auf Fehlersuche begeben; auf 5 Bildern hatten sich Fehler eingeschlichen, die dann von Herbert Dewes erläutert und aufgeklärt wurden. Wie bei allen bisherigen Neujahrstreffen üblich, hatte Frau Becker einen Kranzkuchen gebacken, in dem sie drei Bohnen versteckt hatte. Wer das Glück hatte ein Kuchenstück mit solch einer dicken Bohne zu bekommen, wurde dann zum König gekrönt. Die diesjährigen „Drei Könige“ sind: Andrea Kammer, Herta Marx und Ernst Lorenz. Auch ein anspruchsvolles Dorfquiz mit Fragen zum früheren Dorfgeschehen wartete auf die Gäste. Hier stellten sich Doris Dietrich, Norbert Gehl , Franz-Josef Meiers und Gerhard Wilbois als Sieger heraus und wurden mit originellen Preisen belohnt.
Nach dem offiziellen Teil des diesjährigen Neujahrstreffens blieb man noch lange zusammen. Dank zu sagen galt es noch den Kuchenbäckerinnen und den an der Theke und der Kuchenbar helfenden Frauen und Männern, auch allen Gästen, die durch ihr Kommen ihre Verbundenheit zu unserem Heimat- und Kulturverein zum Ausdruck brachten. Dank gilt vor allem dem Organisator und Operator des Abends Herbert Dewes.
Text&Fotos:H.Lubitz

 

"Gewerbe domols" - jetzt auch als Broschüre!

Auf einer neuen Seite stellen wir seit einigen Monaten in loser Folge ehemalige Hargarter Betriebe vor, an die sich manche noch erinnern, die andere nur vom Hörensagen kennen. Sie sind auf jeden Fall ein Stück Dorfgeschichte, das nicht in Vergessenheit geraten soll.

Neben zwei ortrsansässigen Baufirmen, die es im Ort zwischen 1926 und 1965 gab, stellen wir unter anderem die ehemaligen "Tante-Emma-Läden", Schlossereien und Schreinereien sowie unsere "Banken", die Poststelle und andere Gewerbebetrieben vor. Informationen und Bilder finden Sie in unseren "Ansichtssachen". Dort können Sie über den Druckknopf "Gewerbe domols" auch Interessantes über die alte Hargarter Süßmosterei, die Stellmacherei Kerber und die Hargarter Milchstelle lesen.

"Gewerbe domols" ist jetzt auch als Broschüre erschienen. Sie kostet 4 Euro und kann bei Herbert Dewes (Tel. 1327) bestellt werden.

Hargarten grünt und blüht

Ortseingangsschild an der Brücke

Das hölzerne Eingangsschild mit dem Hargarter Wappen wurde von unserem Vereinsmitglied Franz Müller wieder restauriert. Schöner Blumenschmuck, gepflegt von der OGV- Helferin Lydia Kammer, weist die Besucher oder aber auch Durchreisende auf den vielfältigen Blumenschmuck in Hargarten hin. Hier sei den Helferinnen und Helfern des Obst- und Gartenbauvereins herzlich gedankt.

Grün- und Blumenanlage an der Abzweigung nach Rissenthal


Auf Anregung des Obst- und Gartenbauvereins wurde vor einigen Jahren durch den Bauhof der Gemeinde Beckingen an dieser Stelle anstatt einer mit Unkraut übersäten Fläche eine schöne Grünfläche mit Blumenbeet angelegt.









Blickfang im Eingangsbereich zum Oberdorf


Auch hier wurde durch den Gemeindebauhof auf Anregung des OGV die Fläche pflegeleicht mit viel Grün, Findlingen und einer Obstkelter des OGV neu angelegt. Die Obstkelter soll an die frühere Obstverwertung in Hargarten erinnern.
Text & Bilder: H. Lubitz




Neues zum
Reinschauen...

Wir laden Sie ab sofort zu einem "virtuellen" Rundgang durch Hargarten ein. Entdecken Sie unbekannte, vergessene und immer schöne Orte!

Oder schauen Sie sich doch einfach mal unsere schönen "Ansichtssachen" an! Hier erfahren Sie beispielsweise, warum Hargarten eigentlich "Flachsgarten" heissen müsste, dass es bei uns ein echtes "Kaisergärtchen" gab, wie man aus der Hargarter "Natur" ein schmackhaftes Kräuter-Menü zaubern kann oder was es an Kirmes oder Faasend Besonderes gibt. Natürlich kann man noch viele andere "Ansichtssachen" hier entdecken!


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Damit "Aktuelles" auch aktuell ist, "wandern" ältere Ereignisse in die entsprechenden Rubriken z.B. finden Sie das "Zöllnerfest" jetzt unter "Ansichtssachen", die "Trauungen in der Feldschmiede" unter "Die Burheck/ Feldschmiede". Für länger zurückliegende Einzelveranstaltungen gibt es jetzt eine Seite Archiv

"Briefe" an den Verein...
In unserem "Gästebuch", das Sie über die "Kontakt"-Seite erreichen, können Sie uns gerne eine Nachricht hinterlassen. Viele Leser , die etwas mit Hargarten verbindet und die über unsere Seite "gestolpert" sind, haben aber auch spezielle Fragen oder wollen uns mehr mitteilen. Eine Auswahl von Emails aus aller Welt haben wir unter "Intern" zusammengestellt.

Ortspolitik auf "hargarten-online"!

Um unseren Lesern einen Einblick in das politische Geschehen unserer Heimat zu geben, veröffentlichen wir auch entsprechende Mitteilungen/Protokolle usw. auf unserer Politik-Seite.

Wir weisen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass diese Texte nicht unbedingt die Meinung des Heimat- und Kulturvereins wiedergeben!

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