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Besuch des Feinmechanischen Museums in der Merziger Fellenbergmühle

Am 03. Oktober 2016, dem Tag der Deutschen Einheit, setzte unser Heimat- und Kulturverein seine alljährlich übliche Besichtigungstour fort. Besuchsziel war diesmal das Feinmechanische Museum in der Fellenbergmühle in Merzig.
Die noch betriebsfähige feinmechanische Werkstatt, die 1927 Johann Peter Hartfuß in der 1767 erbauten Mahlmühle für Getriede und Öl einrichtete, wurde unserer 20 köpfigen Gruppe von Erwin Maull in einer meisterhaften Führung vorgestellt.
Erwin Maull hat in dieser Werkstatt seine Lehre begonnen und auch sein langes Berufsleben beendet und steht heute als passionierter Feinmechaniker den Museumsbesuchern in einer Führung zur Verfügung. Seine Berufstätigkeit ließ ihn sichtbar wieder aufblühen, als er feinmechanische Maschinen, die einst für Uhrmacher Teile herstellten und alle über eine Francis-Turbine im aufgestauten Seffersbach angetrieben werden, wieder arbeiten ließ. Beeindruckend standen wir u.a. vor dem 1924 von J.P.Hartfuß konstruiertem Uhrwerk der "Saarlanduhr"von 1953 und der patentierten Graviermaschine für Trauringe.
Nach der beeindruckenden Führung durch die Fellenbergmühle fuhren wir dann wieder in heimatliche Gefilde und ließen den Nachmittag in Thereses Gasthaus in Erbringen ausklingen.

Text & Fotos: Helmut Lubitz

Heimat- und Kulturverein besichtigte Westwallbunker

Zu einer Besichtigungstour hatte der HKV eingeladen. Vierzehn interessierte Vereinsmitglieder und Gäste nahmen an der Tour, die durch das Haustadter Tal führte, teil. Die Westwallbunker, Zeugnisse einer düsteren Vergangenheit, die aber auch zu unserer Geschichte gehören, wurden in Düppenweiler, Haustadt und Beckingen besichtigt. Die Bunker wurden von Vereinen oder Privatpersonen wieder für die Öffentlichkeit hergerichtet und zugänglich gemacht. Waffen, Uniformen und Gegenstände die seinerzeit zur Ausrüstung der Bunker gehörten, wurden im In- und Ausland zusammengetragen und in den Bunkern als Museumsstücke ausgestellt. Die „Museumsleiter“ Ronny Zipko (Düppenweiler) Josef Recktenwald und Peter Detzen (Haustadt) sowie Axel Jungmann (Beckingen) erklärten den Besuchern die jeweiligen Bunkeranlagen. Man stellte fest, dass alle über sehr gutes Wissen über die damaligen Geschehnisse und technischen Daten der Anlagen verfügten. Diese Bunker. die seinerzeit mit großem finanziellen, materiellen und menschlichen Aufwand gebaut wurden, wurden weder im Krieg noch danach zerstört.

Nach Abschluss der Tour, von der alle Teilnehmer beeindruckt waren, kehrte man in die Bürgerstube ein.

Text:H.Dewes/ Fotos:H.Lubitz

Hargarter Kotelett-Essen am „Kalten Mittwoch“

Eine weitere Tradition lebt in Hargarten wieder auf: das Kotelett-Essen


Der Heimat- und Kulturverein Hargarten ließ den beinahe schon vergessenen Brauch, am Kalten Mittwoch zum Kotelett-Essen einzuladen, 2009 wieder aufleben. Da der Kalte Mittwoch inzwischen kein Feiertag mehr ist, wurde am darauf folgenden Samstag an der Hargarter Wanderhütte gefeiert. Erfreulicherweise fanden sich von Mittag bis zum späten Abend recht viele Besucher ein, ließen sich die hervorragend angefertigten Hargarter Pfannen-Koteletts mit Bratkartoffeln und den "üblichen" Getränken schmecken. Auch das Wetter spielte mit und erlaubte bei milden Temperaturen einen längeren Aufenthalt im Freien. Ein heimisches Lagerfeuer ermöglichte es, auch am Abend noch in der Gemeinschaft zu feiern, zu plaudern und sich zu wärmen.

2. Hargarter-Koteletten-Essen 2010

Nach der erfolgreichen Premiere 2009 veranstaltete der Heimat- und Kulturverein Hargarten am Samstag, dem 20. November 2010, ein erneutes Koteletten-Essen. Nochmals wollte man das früher am Buß- und Bettag übliche Koteletten-Braten unter freiem Himmel als alte Tradition vor der Vergessenheit bewahren. Die Veranstaltung fand aber in diesem Jahr auf dem Dorfplatz- nicht wie im Vorjahr an der Wanderhütte- statt, was zur Folge hatte, dass noch mehr Besucher aus nah und fern sich einfanden. Das bewährte Braten-Team schaffte es auch diesmal, alle vorbereiteten und herzhaft schmeckenden „Hargarter-Pfannen-Koteletts“ unseres Vereinsmetzgers Wempi mit Bratkartoffeln an die Besucher zu vertreiben. Die Hargarter Dorfjugend- eine Sparte des Heimat- und Kulturvereins- bediente die Gäste mit üblichen Getränken- darunter auch das bekömmliche Bockbier der Abteibrauerei Mettlach - und selbstgebackenem Herbstkuchen. Auch die „Hargarter Schnapskiste“ unseres Vereinsmitgliedes Gerd Wilbois fand viel Zuspruch. Natürlich war der Wettergott auch diesmal uns hold gesinnt, bescherte uns trockenes Wetter, eine Grundvoraussetzung für das Gelingen solch eines Festes. Text und Bilder: Helmut Lubitz

4. „Kotelettessen“ des Heimat- und Kulturvereins 2013

Auch in diesem Jahr lud der Heimat- und Kulturverein Hargarten die Bevölkerung zum traditionellen Kotelettessen am früheren Buß-u. Bettag- dem „Kalten Mittwoch“ ein, jedoch um drei Tage verschoben auf den folgenden Samstag ( 23.11.). Der relativ kühle und windige Samstag fiel jedoch den vielen Besuchern weniger unangenehm auf, da sie sich erstmals in der neuen und warmen Flachsstube gemütlich aufhalten und das Festmenu genießen konnten. Fleißige Helfer des Vereins brieten draußen vor der Flachsstube in riesigen Pfannen die begehrten Hargarter Koteletts und köstliche Bratkartoffeln. In der Flachsstube konnte man sich zudem mit gewünschten Getränken versorgen. Der Heimat- und Kulturverein Hargarten bemüht sich alljährlich, das frühere Brauchtum zu bewahren und zu erhalten.
Bilder & Text:Helmut Lubitz


Auch 2014: „Koteletten-Braten“ in Hargarten

Dank der fleißigen Helfer des Heimat- und Kulturvereins Hargarten wurde der Brauch, am „ Kalten Mittwoch“ ( Buß- und Bettag) Koteletten zu braten und die Bevölkerung zum Koteletten-Essen einzuladen, in diesem Jahr ein voller Erfolg. Das sonnige und ungewöhnlich milde Wetter hielt die Besucher aus nah und fern nicht in ihren Häusern, sondern trieb sie zur Flachsstube in Hargarten. In zwei riesengroßen Pfannen wurden die Koteletten und die zum Essen gehörenden Bratkartoffeln liebevoll zubereitet und den Besuchern vor und in der Flachsstube angeboten. Zudem konnten die Besucher sich diverse Getränke und Kaffee nebst Herbstkuchen munden lassen.

   

...alle Jahre wieder: Kotelettenbraten 2015

Da der Buß- und Bettag jedoch bei uns kein gesetzlicher Feiertag mehr ist, fand die Veranstaltung, wie in den Vorjahren, am darauffolgenden Samstag, in diesem Jahr dem 21. November 2015, statt. Von den Hargartern und den auswärtigen Besuchern wurde diese Veranstaltung so stark angenommen, dass die Flachsstube fast die Gäste nicht fassen konnte. Auch das Wetter trug paradoxerweise dazu bei, denn nur zu Hause oder in der Flachstube konnte man dieses „Schmuddelwetter“ ertragen. Gewöhnliche Samstagsarbeiten um das Haus fielen wegen dieses kalten und regnerischen Wetters aus, angesagt waren sogar die ersten Schneefälle für diesen Herbst oder Winteranfang. Eingespielte Teams an den riesengroßen Pfannen zauberten köstlich schmeckende Koteletts und knusprige Bratkartoffeln, die reißenden Absatz fanden. Auch hinter der Theke konnten fleißige Hände alle Besucherwünsche erfüllen. Der Verein hatte auch für Kaffee und selbstgebackenen „Herbstkuchen“ gesorgt. All diesen Helfern des Heimat- und Kulturvereins, die den ganzen Tag bis in die Abendstunden hinein ihre Hände rundgehen lassen mussten, um die vielen Gäste zu bedienen, gebührt Dank . Vergessen werden sollen jedoch auch die Kuchenbäckerinnen nicht, von deren wohlschmeckenden Kuchen nichts mehr am Abend übrig blieb. Vielen Dank für alles. Dank auch den Gästen, die durch ihr Kommen ihre Verbundenheit zu unserem Verein deutlich bekundeten.

 

Anmerkungen zum Brauch des Kolelettessens am „Kalten Mittwoch“:

"Koteletten-Braten" am (einstigen gesetzlichen Feiertag) "Kalter Mittwoch" hat in der Hochwaldregion
eine lange Tradition. Sie geht wohl auf die Holzkohleproduktion für die Mettlacher Keramikindustrie zurück. Damals bewachten Köhler wochenlang die in den Wäldern angelegten Meiler und garten sich in der Glut auch ihr Essen. Der "Kalte Mittwoch" wiederum erinnert an den äußert strengen Winter 1709, in dem viele Waldtiere erfroren und die Saar komplett zugefroren war. Ihm folgte zudem eine Dürreperiode, während der viele Menschen verhungerten. Die Kirche führte daraufhin am "Kalten Mittwoch" eine Bannprozession durch, um dafür zu beten, dass solche Naturkatastrophen künftig nicht mehr eintreten.

 

Hargarten fängt den „Kartoffelhahn“

Kartoffelernte früher- das war eine anstrengende Arbeit für Jung und Alt im ganzen Dorf. Drei Hargarter Vereine, der Obst- und Gartenbauverein, der Heimat- und Kulturverein und die Landfrauen, ließen am Samstagnachmittag, dem 26. September 2009, dies wieder aufleben.

Acht Oldtimer Traktoren mit Anhänger – u.a. beladen mit Kindern und Erwachsenen - brachen vom Dorfplatz aus auf zum Kartoffelfeld des Nebenerwerbslandwirtes Stefan Kammer auf dem Plateau des Hungerberges. Mit einer alten Kartoffelerntemaschine wurden die letztern Kartoffeln ausgemacht und von fleißigen Kinderhänden - unterstützt von Mamas, Papas und Großeltern - in Säcke gefüllt. Auch die beiden „Gasterntehelfer“ Wolfgang Becker und Heinz Lauer demonstrierten mit ihrer Harke, wie früher Kartoffeln ausgemacht wurden.

Bei herrlichstem Spätsommerwetter konnten die Kinder am Kartoffelkrautfeuer ihre ausgewählten Kartoffeln braten. Zwischenzeitlich wurde auf dem geernteten Acker Kartoffelsäcke und Spreutücher ausgebreitet und so der Kaffeetisch gedeckt. Alle stärkten sich dann mit Schmieren mit Quark und Zwetschgenmus, Kaffee, Viez, Apfelschorle oder Zwetschenschnaps. Als die letzte Reihe der Kartoffeln ausgemacht war, fingen die Kinder den „Kartoffelhahn“, schmückten die Traktoren mit Feldblumen und Maispflanzen. Dann fuhren alle – wie gekommen - aber diesmal „krähend“ durch das Dorf, um allen Dorfbewohnern das Ende der Kartoffelernte zu verkünden. Auf dem Dorfplatz wurde dann bis zum späten Abend noch weiter gefeiert. Die Landfrauen warteten hier mit passenden Speisen - Kartoffelpuffer, Crepes und Wiener - auf. Auch die üblichen Getränke durften für die vielen Besucher und Erntehelfer nicht fehlen. Wieder wurde ein alter Brauch in Hargarten aus der Vergessenheit bewahrt.

Text und Fotos: Helmut Lubitz  

2012 hieß es wieder: "Wir fangen den Kartoffelhahn!"

Sichtlich Spaß machte allen, besonders aber den etwa 30 Kindern, darunter auch aus der Forscherschule Bietzen und die kleinen Geschwister Johann, Charlotte und Greta Dewes mit Hargarter Wurzeln aus Speyer, die Kartoffelernte nach altem Brauch, zu der der Obst- und Gartenbauverein und Heimat- und Kulturverein am Samstagnachmittag auf den Hungersberg eingeladen hatte. Unter dem Motto „Wir fangen den Kartoffelhahn“ konnten die Kinder erleben, wie es zu früheren Zeiten beim „Grompernausmachen“ zuging. Mit alten Traktoren wurde vom Dorfplatz den Merziger Weg hinauf bis Kartoffelacker der Familie Helfen gefahren, wo noch einige Kartoffelreihen für diesen Tag stehen gelassen waren. Hansi Helfen fuhr dann langsam mit seiner vom Traktor gezogenen Erntemaschine des Baujahres 1965 durch die Furchen und beförderte die Kartoffeln ans Tageslicht. Dahinter sorgte Ehefrau Oranna mit dem „Gropen“ grob dafür, dass die Kartoffeln von den nacheilenden Kindern problemlos aufgelesen werden konnten und in Körbe, Taschen oder Säcke verstaut wurden. Stolz nahmen sie die Kartoffeln unterschiedlichster Größen in die Hand, die geschwind „offgeroff“ wurden, um möglichst viele zu haben, denn sie durften natürlich mit nach Hause genommen werden. Die Frauen in Kittelschürzen wie einst hatten derweil Grompernsäcke auf dem Feld ausgebreitet, auf denen das Essen ausgeteilt wurde. Es gab Grompernsopp mit Würstchen sowie Kaffee nebst Zuckerkuchen, Brotschmieren mit Butter, Quark und Zwetschgenkraut, was allen bestens schmeckte. Inzwischen brannte auch das Kartoffelfeuer und die Kinder hatten Gelegenheit, ihre an Stöcken aufgespießten Kartoffeln im Feuer zu braten und zu essen. OGV-Vorsitzender Herbert Dewes erklärte den Buben und Mädchen, was es mit dem Kartoffelhahn als Symbol für das Ende der Kartoffelernte auf sich hat. Die Kinder stürmten sodann los, um den im Nachbargrundstück versteckten Hahn zu suchen und beim Auffinden laut zu krähen. „Ich habe den Hahn gefangen“, erklärte voller Stolz Anakin Kreischer aus Düppenweiler. Ebenfalls von dort kamen Adriana Koch und Elena Steffensky, die meinten: „Es hat Spaß gemacht hinter dem Traktor herzulaufen und die Kartoffeln aufzusammeln.“ Auf die Frage, was sie so alles weiß, wofür Kartoffeln benötigt werden, sagt die junge Hargarterin Maria Helfen: „Für Püree, Suppen, Chips, Pommes Frites usw.“. Ein kleiner Junge wollte wissen, wo die Pommes Frites auch dem Grundstück wachsen, denn er wußte, daß diese etwas mit den Kartoffeln zu tun haben. Nach der gelungenen Ernte hieß es wieder Aufsitzen auf die mit Mais und Feldblumen geschmückten Traktoren zur Fahrt auf den Dorfplatz, wo sich weitere Gäste zum Grompern-Schmaus und Spielvergnügen einfanden. Zur Freude der Kinder wurde diesen Sackhüpfen und Kartoffelschätzen geboten. „Es war wieder eine gelungene Sache und wir hatten das ideale Erntewetter“, zeigten sich der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Helmut Lubitz und sein Kollege Dewes vom Obst- und Gartenbauverein zufrieden.

Fotos&Text:Norbert Becker

Hargarter Flagge statt Schweizer Fahne!

Vor einigen Jahren hat es einen Hargarter Jungen, Daniel Blum, als Krankenpfleger ins Waidspital nach Zürich verschlagen. Dort lernte er seine Kollegin Martina Hostettler kennen, die er am 12. Juni 2009 in Rapperswil am Zürichersee heiratete.
Eine mit ihnen befreundete Familie Eschle aus Thun in der Schweiz wartete mit einem überraschenden Hochzeitsgeschenk auf: einer selbst hergestellten Flagge mit dem Hargarter Wappen, originalgetreu kopiert nach aufwändiger Recherche, unter anderem über unsere Homepage.
In der neuen Schweizer Heimat in Embrach bei Zürich weht nun - anstelle der Schweizer Fahne - eine wunderschöne Flagge mit Hargarter Wappen, wie auf dem Hochzeitsbild zu erahnen ist.

Bilder von der Deutschland-Tour

Am Freitag, dem 10. August, führte die erste Etappe der Deutschland-Tour 2007 auch durch Hargarten. Das Dorf bereitete den Profi-Radfahrern einen schönen Empfang.

Hargarter Vereine auf Sonntagstour

Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins, des Obst- und Gartenbauvereins und des Berg- und Hüttenarbeitervereins unternahmen am Sonntag, dem 17. Juni bei schönem Wetter einen gemeinsamen Vereinsausflug nach Luxemburg. Mit einem modernen Reisebus ging es morgens um 8.00 Uhr in Hargarten los in Richtung Zerf – Konz . Auf einem Parkplatz mit schöner Aussicht ließ man sich das Sektfrühstück schmecken, bevor es weiter ging nach Grevenmacher in den Schmetterlingsgarten. So schön und interessant hatte man sich diesen lebendigen Garten nicht vorgestellt. Gegen Mittag kam man in Echternach an, wo die Teilnehmer fast drei Stunden zur freien Verfügung hatten, was auch jeder auf seine Art ausnutzte. Ein großer Flohmarkt war an diesem Sonntag in der Innenstadt aufgebaut. Portugiesische Musik und Trachten konnte man in einem Umzug, der durch die Stadt führte, erleben. Vianden war das nächste Ziel der Sonntagstour. Während ein Teil der Mitglieder das große Schloss besichtigten, wofür man extra einen Führer bestellt hatte, verweilten die anderen auf einer schattigen Terrasse, wo man sich die kühlen Getränke munden ließ. Das riesige Schloss mit seiner großen Ausdehnung war sehr imposant und man konnte so manches aus der Geschichte erfahren. Die Heimfahrt führte nach Mettlach in die Abteibräu, wo man zum Abendessen und Abschluss des Vereinsausfluges einkehrte. Alle waren voll des Lobes über diese erste gemeinsame Veranstaltung und man wünschte sich, dass dies nicht der letzte gemeinsame Ausflug war.

Text: Herbert Dewes
Fotos: Ewald Hess

 

 

Wegweiser neu aufgestellt

Während einer Rallye-Veranstaltung im letzten Jahr auf dem Hungerberg wurde der Wegweiser ( der die Feldwirtschaftswege nach Rimlingen, Losheim und Hargarten anzeigt) völlig zerstört. Toni Kerber hat wieder einen neuen Wegweiser aus Holz hergestellt. Diesen Wegweiser haben wir am Donnerstag, dem 8.6.2006,aufgestellt.

 

 

 

   

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