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Anna-Statue wurde restauriert (Februar 2017)

Im Rahmen der Innenrenovierung der Annakapelle wurde die 60 cm hohe Anna-Statue, die in einer Nische über dem Eingangsportal ihren Platz hatte, vom Restaurator begutachtet. Der Zustand der Statue war so schlecht, dass eine Restaurierung aus Kostengründen, so der Restaurator, nicht mehr zu empfehlen sei.
Christel Kammer, die seit Jahren die Arbeiten mit Ton zu ihrem Hobby gemacht hat, hatte sich dann der Restaurierung der Gipsstatue angenommen. In vielen Arbeitsstunden hat Christel die Statue restauriert und sie sieht jetzt aus „wie neu“. Diese Arbeiten hat Christel Kammer unentgeltlich durchgeführt, um somit auch einen Beitrag zur Kapellenrenovierung zu leisten. Wir möchten uns hierfür herzlich bedanken. Die Statue befindet sich zur Zeit in der Kapelle und kommt nach der Außenrenovierung wieder an ihren angestammten Platz über dem Eingangsportal.

Anna-Statue vor der Restaurierung....
...und danach

 

14. Vorweihnachtsfeier- erstmals in der innen neu renovierten St. Anna-Kapelle in Hargarten (Dezember 2016)

Wie in den letzten Jahren, kamen auch diesmal viele Besucher aus Hargarten und Umgebung am vierten Adventssonntag zur Vorweihnachtsfeier in die St. Anna-Kapelle in Hargarten. Es war die erste Feier, die in der neu renovierten Kapelle stattfinden konnte. Alle Besucher bewunderten die Renovierungsarbeiten des Restaurators Neumann aus St. Wendel. Zunächst hatten die Kinder vor Beginn der Feier einen Christbaum geschmückt und die Weihnachtskrippe- jedoch noch ohne das Christkind- vor dem Altar aufgestellt.
Der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Hargarten, Helmut Lubitz, begrüßte alle Besucher und besonders die Gestalter dieser Vorweihnachtsfeier. Werner Schäfer mit der Gitarre aus Honzrath und die 12 jährige Jungsängerin Leonie Kügler aus Hargarten trugen einige Weihnachtslieder vor und begleiteten alle, die dann auch weitere Weihnachtslieder sangen. Die Singgruppe des Landfrauenvereins Erbringen-Hargarten unter der Leitung von Irma Endres trug passende Lieder zur Adventszeit und zum Jahresschluss vor. Helmut Lubitz erzählte dann - passend zur hl. Anna, die Schutzpatron dieser Kapelle und des Dorfes Hargarten - eine vorweihnachtliche Geschichte, in der die Großeltern Jesu, Anna und Joachim, und Jesu Mutter Maria zur Sprache kamen. Ernst Lorenz, der Initiator dieser Vorweihnachtsfeier, der heute zum 14. Male dabei ist, trug eine passende Geschichte vom kleinen Engel Aljoscha vor, dem die Vorweihnacht im Himmel - wie bei den Menschen - zu stressig war. Auch das Licht von Bethlehem fehlte auch diesmal nicht, obwohl es auf seinem letzten Weg von Dillingen nach Hargarten erlosch. So brachte zunächst Frau Zengerly das Licht von Hargarten in die Kapelle mit der Absicht, dass dieses Licht vom friedvollen Hargarten in die friedlose Welt von Bethlehem leuchten möge. Am Schluss der Feier konnte jedoch auch das Licht von Bethlehem in der Kapelle von Hargarten ankommen, da Frau Karin Fell es leuchtend von Dillingen zu sich nach Hause und schließlich zur Annakapelle bringen konnte. So konnte das weitgereiste Licht von Bethlehem auch diesmal an diesem Abend und in den folgenden Tagen mit nach Hause genommen werden.
Nach dieser beeindruckenden Feier in der Kapelle gingen die Besucher jedoch noch nicht nach Hause. Vor der Kapelle und im weihnachtlich geschmückten Schuppen der Familie Spuller standen Glühwein, Kinderpunsch, Getränke, Weihnachtskuchen, Gebäck, Schweinskässchnittchen, Hausmacher Schweins- und Leberkäs in Gläsern zum Verzehr bzw. zum Verkauf bereit.
Der Heimat- und Kulturverein möchte sich bei allen Helfern und Spendern und dem Bedienungspersonal herzlichst bedanken. Der Verkaufserlös an diesem Abend geht nämlich komplett in die Kapellenkasse, die für 2017 wieder aufgebessert werden muss, da die Außenrenovierung der Kapelle und die Renovierung des Altars noch ausstehen.
Nochmals Dank allen Besuchern und Mitgestaltern dieser 14. Vorweihnachtsfeier in und an der St. Annakapelle in Hargarten.

Text: H. Lubitz - Bilder: H.Lubitz, E. Lorenz

Restaurierung abgeschlossen (Mitte November 2016)

Die Restaurierungsarbeiten in der Anna-Kapelle konnten Anfang November 2016 abgeschlossen werden. Die Kapelle erstrahlt nun wieder in "neuem Glanz". Auch die Statuen wurden restauriert und wieder aufgestellt. Am Altar wurde ein gespendeter neuer Teppich ausgelegt. Lediglich die Bänke müssen noch aufgemöbelt und dann wieder aufgestellt werden. Nach der Gedenkfeier zum Volkstrauertag am kommenden Sonntag kann die Annakapelle besichtigt werden.

Restaurierung ohne Zeitverlust (Oktober 2016)

Die Restaurierungsarbeiten in der Anna-Kapelle gehen zügig voran. Restaurator Frank Neumann aus St. Wendel hat die Spachtelarbeiten abgeschlossen und mit den Malerarbeiten angefangen. Wo es geht, wird die vorhandene Bemalung restauriert, ansonsten wird er den Innenbereich neu ausmalen. Diese Arbeiten werden bis Mitte November abgeschlossen sein. Auch am Außenputz wird fleißig gearbeitet. Robert Kuhn aus Reimsbach und Hilmar Britz aus Rissental haben Ausbesserungsarbeiten durchgeführt, damit keine Feuchtigkeit mehr ins Mauerwerk gelangt. Für das Baustellenmanagement ist Herbert Dewes zuständig


St. Anna-Kapelle erwartet ihre Innenrenovierung (September 2016)

Nachdem das Bistum Trier die Genehmigung zur Innenrenovierung der St. Anna-Kapelle in Hargarten erteilt hat und mit großzügigem Engagement des Heimat- und Kulturvereins die notwendigen Renovierungskosten vorhanden sind, wird ab 19. September 2016 eine vom Bistum beauftragte Firma die dringend notwendigen Arbeiten beginnen. Die Küsterin, Frau Mathilde Hellbrück, hat bereits die Gewänder, Altartücher u.a.m. aus dem Kapellenraum entfernt. Auch der Heimat- und Kulturverein hat am Abend des 5. September mit etlichen freiwilligen jungen und älteren Mitbürgern vor allem die schweren Eichenbänke in die benachbarte Garage von Thekla Boos transportiert und auch dort deponiert. Frau Boos war spontan dazu bereit, ihre Garage zur Beherbergung dieser Kirchenbänke zur Verfügung zu stellen. Dank dafür, auch danke den Helfern des „Ausräumteams“.
Hoffen wir nun auf eine zügige Innenrenovierung unserer St. Anna-Kapelle, der dann auch die Außenrenovierung und die Restaurierung des Altares folgen können.

Christbaum und Weihnachtskrippe in der St. Annakapelle

Über hundert Besucher kamen zu der Vorweihnachtsfeier am Sonntagnachmittag, dem 20. Dezember 2015, in und vor die Annakapelle in Hargarten, zu der der Heimat- und Kulturverein Hargarten eingeladen hatte. Unter den Besuchern waren auch viele Gäste aus den umliegenden Dörfern, die diese dörfliche Vorweihnacht miterleben wollten.
Die Kinder schmückten den Christbaum, während Werner Schäfer aus Honzrath und die elfjährige Leonie Kügler aus Hargarten die Feier gesanglich und musikalisch mitgestalteten. Die Besucher waren von der schönen Stimme Leonies beeindruckt.- Beiden ein herzliches Dankeschön.-Weihnachtslieder, die alle mitsingen konnten, und Erzählungen und Weihnachtsgeschichten, vorgetragen von Ernst Lorenz und Helmut Lubitz, stimmten die Besucher auf die bevorstehenden Weihnachtstage ein. Auch das Licht von Bethlehem hielt Einzug in die Kapelle; Kapellennachbarin Susanne Zengerly hatte es von Dillingen besorgt, auch dorthin hatten es Pfadfinder von Bethlehem gebracht. An diesem Abend und den folgenden Tagen konnte das Licht von Bethlehem auch mit nach Hause genommen werden.
Im benachbarten, weihnachtlich geschmückten Schuppen der Familie Spuller, der uns wieder gerne zur Verfügung gestellt wurde, wurde Glühwein und verschiedene Sorten Weihnachtskuchen angeboten von Mathilde Hellbrück, Thomas Mosbach, Frank Reiter, Werner Meiers und Herbert Dewes.- Ihnen und auch den Kuchenspenderinnen ein Dankeschön.- Oranna Helfen und ihre Tochter Melanie Braun hatten Hausmacher- Schweins- und Leberkäse, Wintermarmelade und Weihnachtsgebäck, alles aus eigener Herstellung, verkauft. Ihr Verkaufserlös geht komplett an die Kapellenkasse, wie auch der Erlös der ganzen Feier zur Finanzierung der Innenrenovierung der Kapelle verwandt werden wird. Bei allen Helferinnen und Helfern, die in oder bei der Kapelle zum Gelingen unserer Vorweihnachtsfeier beigetragen haben, möchte sich unser Verein herzlich bedanken.

Bereits zwei Jahre zuvor, am Sonntagnachmittag, dem 22. Dezember 2013, hatten sich etliche Hargarter Mitbürger getroffen, um der von der Gruppe um Erne Lorenz mit dem Heimat- und Kulturverein gemeinsam durchgeführten Krippenaufstellung in der Annakapelle beizuwohnen. Bereits seit zehn Jahren wird vor Weihnachten in der Hargarter Kapelle durch Erne Lorenz und seine Helfer ein Christbaum aufgestellt und eine Weihnachtskrippe aufgebaut Auch diesmal wurden anschließend in einer kleinen Feier von Erne Lorenz ausgesuchte Weihnachtsgeschichten vorgelesen und gemeinsam dazu passende Weihnachtslieder gesungen.
Vor der Kapelle wurde erstmals durch den Heimat- und Kulturverein Glühwein, selbst gebackener Lebkuchen und Christstollen angeboten. Wiederum konnte so ein Geldbetrag erwirtschaftet werden, der zur Renovierung der in die Jahre gekommenen St. Annakapelle zur Verfügung steht. Dank gebührt hier besonders der Gruppe um Erne Lorenz, der neuen Küsterin Mathilde Hellbrück (jun.), den Glühwein- und Kuchenspendern und allen, die durch ihre Mithilfe und ihr Erscheinen dazu beitragen, dass die Hargarter Kapelle in ihrer Renovierungsbedürftigkeit nicht aus den Augen verloren geht.
Fotos & Text: Helmut Lubitz

 

Hargarter St.-Anna-Glocke wieder daheim!

In einem Wortgottesdienst wurde die 170 Jahre alte St.-Anna-Glocke in der Hargarter Kapelle am Freitagabend, dem 27.März 2009, wieder begrüßt. Fünf Monate weilte sie fern ihrer vertrauten Heimat, da sie dringend repariert werden musste. Der Schlagring der Glocke war durch den zu tief hängenden Klöppel beschädigt und ausgeschlagen.
In den nächsten Tagen wird sie wieder ihren Platz im Glockenturm einnehmen. Dort soll aber noch ein Schallboden eingebaut werden, damit der Klang der Glocke besser im Dorf zu hören sein wird. Erstmals soll die Glocke an Ostern die Auferstehung unseres Herrn wieder verkünden.
Gestaltet wurde der Gottesdienst vom Heimat- und Kulturverein, von der kath. Frauengemeinschaft (Andrea Kammer, Eva Ewen) und den Landfrauen ( Irma Endres) unter Mitwirkung des Ortsvorstehers R.Schomers, des Pfarrverwaltungsrates G.Gehl und Schwester Josefa Neisius,die gerade auf Heimaturlaub weilte.
Im Gottesdienst wurde deutlich, dass Glocken auch heute wichtig sind, da sie unser Leben begleiten, von kirchlichen Ereignissen berichten und uns erinnern und mahnen, dass wir als Christen in unserer Welt die Aufgabe haben, Verkünder des Wortes Gottes zu sein.

Text: Helmut Lubitz
Fotos: Robert Schomers

Kapelle1200

Die Geschichte der St. Anna Kapelle in Hargarten
- zusammengestellt von Helmut Lubitz-


Die St. Anna Kapelle in Hargarten muss um das Jahr 1600 erbaut worden sein. Höchstwahrscheinlich wurde als Schutzpatronin die hl. Anna gewählt, weil in Hargarten – der Bedeutung nach "Flachsgarten" - Flachs angebaut und zu Leinen verarbeitet wurde und die hl. Anna auch als besondere Patronin der Flachsanbauer und der häuslichen Weber/innen und Klöpplerinnen gilt. Um 1600 war die Verehrung der hl. Anna zudem auf ihrem Höhepunkt.
Im bischöfl. Visitationsbereicht von 1652 und 1657 wird jedoch in Hargarten keine Kapelle erwähnt; gewiss war sie im Schreckensjahr 1635 ( 30-jähriger Krieg ) dem Krieg zum Opfer gefallen und nur noch als Ruine vorhanden.
In einer Urkunde vom 13.01.1690 , in der es um Schulden der Gemeinde gegenüber dem Meyer Matthes geht, ist jedoch von Bauholz und von Ziegeln der Kapelle die Rede .
Um 1700 herum muss die Kapelle wieder aufgebaut worden sein, weil sie erstmals im Visitationsbericht von 1739 genannt wird.
In einem Verzeichnis der Güter und Rechte der Abtei Heilig-Kreuz zu Bouzonville von 1738 ist ein Garten oberhalb der Kapelle erwähnt (gewiss der heutige Hofgarten).
1760 untersagte der Bischof von Trier die Durchführung von Gottesdiensten am Fest der hl. Anna (26.. Juli ) wegen Baufälligkeiten
Am 4. Juli 1761 schreibt Pastor Johann Reiplinger von Reimsbach einen Brief an den Amtmann in Siersberg mit der Bitte, dass die Abtei Bouzonville sich dafür einsetzen möge, dass die Klosterherren die Kapelle, die auf dem Grund und Boden ihrer Abtei steht, wieder in einen ordentlichen Zustand versetzen sollten.
Eigentümer der Kapelle war also die Abtei Bouzonville
Die vorübergehende Schließung wird dadurch bestätigt, dass die Kapelle in Hargarten im Jahre 1771 neu aufgeführt wird. Im Visitationsbericht von 1773 ist von vielen Prozessionen zur Kapelle in Hargarten die Rede. In der Schulchronik wird berichtet, dass Pfarrer Nikolaus Rhodius, der von 1787 bis 1807 in Reimsbach Pfarrer war, die Pilgerprozessionen wegen Unzuträglichkeiten in ihrem Gefolge untersagt hat (all zu sehr dem Spiel und Tanz gehuldigt!)
1802 zur Zeit der Säkularisierung wurde die Kapelle der Abtei Hl. Kreuz in Bouzonville weggenommen und fiel in die Obhut der Zivilgemeinde. Heute ist die Pfarrgemeinde Eigentümerin der Kapelle, die sie für 900 Ffrs von der Zivilgemeinde (zwischen 1802-1815) kaufte.
Die St. Anna Kapelle in Hargarten ist also 400 Jahre alt und hat größere bauliche Überholungen und Renovierungen in den Jahren 1700,1770,1925,1949,1954 und in den 1980er Jahren überstanden. Eine Linde, die 1876 anlässlich einer Hochzeit an der Kapelle gepflanzt worden war , musste 2004 auf Veranlassung des Verwaltungsrates beseitigt werden, da das Wurzelwerk und der mächtige Baum die Kapelle immer noch sehr schädigten.
Auch heute noch sind die Hargarter Bürger stolz auf diese Kapelle; die in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten ist. Die Hargarter Vereine und Bürger sind auch heute bereit mitzuwirken, dass diese Kapelle – vor allem in Bezug auf das dringend renovierungsbedürftige Dach- auch in einem schöneren Umfeld wieder ein Schmuckstück ihres Dorfes wird..

 

 

 

 

 

 

 

Architektur und Einrichtung

Verputzter Saalbau mit Eckquaderung, Portal mit kräftigem Dreiecksgiebel, darüber Dachreiter ( typischer Turm der damaligen Zeit).
1839 wurde dort eine Glocke aufgehängt „Sancta Anna, mater virginis, intercede pro communitate Hargarten“( Hl. Anna, Mutter der Jungfrau, schütze die Gemeinde Hargarten). 1944 wurde die Glocke vom Naziregime beschlagnahmt und mit Reimsbacher Glocken zum Einschmelzen weggebracht. 1949 erfuhr Pastor Zimmer, dass das Glöcklein unbeschadet im Osten Deutschlands wäre. Dieses kam zurück, wurde am Ortseingang mit festlich geschmücktem Wagen empfangen, mit Musikkapelle und Reitern zur Kapelle begleitet.

Spätbarocker Altar und Altarbild,das die hl. Anna mit ihrem Gemahl Joachim und ihrer Tochter Maria zeigt. Die hl. Anna erklärt hier gerade ihrem Kind Maria, der späteren Mutter Jesu, die hl. Schrift.

P.S. Ein Wandbild der hl. Anna befindet sich auch in der ehemaligen Grundschule Hargarten:
Dargestellt Anna (als Familienmutter), mit ihrem Kind Maria und drei weiteren Kindern. Anna lässt Maria in der Bibel lesen und lehrt die hl. Schrift. Bild gemalt 1958 vom Dillinger Maler Feist.

 


Am Donnerstag, 8. Juni 2006, hat der damalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, im Rahmen einer Visitations- und Firmungsreise im Dekanat Merzig auch Hargarten besucht. Vor einem kurzen Wortgottesdienst in der Sankt-Anna-Kapelle begrüßten Ortsvorsteher Ernst Lorenz und Pastor Norbert Klos den Bischof.


 
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