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Auf den Spuren Hargarter Geschichte(n)

BenderTrotz wetterbedingt nicht ganz optimaler Startbedingungen trafen sich am Sonntag, 25. September, zahlreiche Interessierte aus Hargarten un umliegenden Dörfern zu einer ganz besonderen Geschichtswanderung. Nicht nur der verschollene "Berensen Kalkofen" nördlich der L 370 stand auf dem Programm, sondern auch ein Spaziergang zu verschwundenen sagenumwobenen Römergräbern am Bachemer Weg, zu einem alten Grenzstein am "Dreiländereck" zwischen Bachem, Merchingen und Hargarten sowie zum Gewann "Bender", auf dem sich das Grab des gleichnamigen schwedischen Generals aus dem 30jährigen Krieg befinden soll. Bei "Kalkbrennersteak" und "Römerbrot" fand der gelungene Ausflug an der Wanderhütte seinen Abschluss. Mehr dazu in Kürze auf dieser Seite.


Mehrgenerationen-Platz für Hargarten

SpielefestAus dem zentral gelegene Hargarter Dorfplatz mit seiner angrenzenden Dorfwiese soll ein moderner Mehrgenerationen-Treffpunkt werden. Zwar wird der Platz bereits jetzt von der Dorfgemeinschaft für ihr aktives Dorf- und Vereinsleben genutzt. Doch der Spielplatz ist alt und das Gelände nur durch einen alten Zaun begrenzt. Zudem gibt es keine Sitzmöglichkeiten. Das möchte die Gemeinde nun ändern: Konkret soll auf der Fläche der alte Spielplatz durch ein neues Klettergerüst aufgewertet und ein Sicht- und Windschutz in Form einer so genannten Gambionenwand zu den angrenzenden Wohnhäusern hin errichtet werden. Barrierefreie Sitz- und Tischgruppen mit einem gepflasterten Weg und die Pflanzung eines Solitärbaums sollen den Platz zu einer attraktiveren Aufenthalts- und Veranstaltungsfläche für Jung und Alt aufwerten.
Von den erwarteten Gesamtkosten in Höhe von 45.000,-€ übernimmt das saarländische Umweltministerium 24.460,- €, das Innenministerium 15.566,-€.. Damit muss die Gemeinde Beckingen lediglich 10% der Gesamtsumme aufbringen. Mehr auf der Politik-Seite

Ein weiterer Blick in die Dorfchronik:
Warum Hargarten froh ist, "einen Korb" bekommen zu haben

Korb-am-RodVor 35 Jahren stand die Verbindungsstraße von Hargarten nach Brotdorf "auf der Kippe". Erdbewegungen hatten die L370 im Bereich der Straße „Am Rod“, dem sogenannten „Fels“,  unsicher gemacht. Mit einem Sicherungswall-Korb konnte die Straße "gerettet" werden. Mehr dazu in unserer Dorfchronik.

 

 

 


Feiern wie domols - „Nostalgie-Frühschoppen“ im früheren Gasthaus Wilbois mit großer Resonanz

Nostalgie-FruehschoppenDieser wirklich außergewöhnliche Frühschoppen des Heimat- und Kulturvereins am Sonntag, 17. Juli, lockte viele Hargarter, aber auch eine stattliche Anzahl von Besuchern aus den Nachbardörfern in das frühere Gasthaus Wilbois. Man wollte noch einmal im alten Dorfgasthaus, das vor 14 Jahren für immer die Türen geschlossen hatte, am sonntäglichen Frühschoppen teilnehmen. Die Resonanz war so groß, dass viele  Besucher sich vor der ehemaligen Gaststätte im Schatten aufhielten, hier ihre kühlen Getränke zu sich nahmen und die Gelegenheit nutzten, ausgiebig zu plaudern, wobei das ehemalige gesellige Leben im Gasthaus im Mittelpunkt stand. Der heutige Eigentümer des Anwesens, Lucas Barth, stellte dem HKV die ehemalige Gaststube für diese Veranstaltung dankenswerter Weise zur Verfügung. Nach 1986 wurde die Gaststätte von verschiedenen Pächtern geführt. Die ersten Pächter, Marianne und Charlie Reinert aus Merchingen,  sowie die letzte Pächterin, Nora Bies aus Hüttersdorf, waren der Einladung des HKV gefolgt und freuten sich sehr, an ihrer früheren „Arbeitsstätte“ noch viele ehemalige Gaststättenkunden treffen zu können. Neben den üblichen Getränken war auch „Molchi-Bräu“ aus dem Hargarter Hofgarten im Ausschank. Kamil legte Würstchen auf, damit die Besucher des Frühschoppens, der bis in den späten Nachmittag dauerte, „versorgt“ waren. Der 2. Vorsitzende des HKV, Herbert Dewes, kam mit Zylinder und Dorfschelle  und gedachte in humoristischer Art der ehemaligen Gaststättenbesucher.

Dewes
Ex-Wirte
"Schellenmann" Herbert Dewes über die 'Wirtschaft' und ihre (Stamm)Gäste...
Die ersten Pächter und die letzte Pächterin beim "Nostalgie-Frühschoppen"

Einen Überblick über die Geschichte des Gasthauses Wilbois und der anderen Hargarter "Wirtschaften" findet ihr hier .


Wiederentdeckt: Der Saarländische Rundfunk über die Stellmacher Jakob und Toni Kerber

SR-Bericht-Jakob_Kerber-CGut 46 Jahre ist es her, da war ein Kamerateam des Saarländischen Rundfunks zu Gast in Hargarten - auf den Spuren der beiden letzten Stellmacher im Saarland. Schon damals erinnerten sich nur noch die Älteren an dieses Handwerk, das früher auch als "Wagener" oder "Küfer" bekannt war. Werner Kerber, der aus Hargarten stammt, hatte vor einigen Jahren ein Video dieses Beitrags über seinen verstorbenen Vater und seinen ebenfalls nicht mehr lebenden Bruder erworben. Auf seine Anregung hin hat der Heimat- und Kulturverein jetzt vom SR die Erlaubnis erhalten, das Video exklusiv auf dieser Homepage wieder zu veröffentlichen. Und hier findet ihr das Video!

 

 

 

 

 

 


"Aktuelles" ist auch eine Zeitfrage...- und deshalb haben wir ein umfangreiches Archiv aufgebaut!

Damit "Aktuelles" auch aktuell ist, "wandern" ältere Ereignisse in die entsprechenden Themen-Rubriken. So findet ihr zum Beispiel das "Zöllnerfest" unter "Ansichtssachen-Grenzgeschichten", die "Trauungen in der Feldschmiede" unter "Die Burheck-Feldschmiede", die " Fastnachtsumzüge" in "Ansichtssachen-Faasend", das Hargarter "Molchi-Bräu" jetzt unter "Dies und das". Für länger zurückliegende Einzelveranstaltungen gibt es ein gesondertes Archiv mit Ereignissen älteren Datums, die teilweise auch auf unserer Homepage noch nicht zu sehen waren.
So haben wir jetzt den 2001 im Rahmen der Anna-Kirmes aufgezeigten Brauch des "Schalwarikloppens" ganz frisch in unsere Dokumentation aufgenommen.


Ortspolitik auf "hargarten-online"

Um unseren Nutzern einen Einblick in das politische Geschehen unserer Heimat zu geben, veröffentlichen wir auch entsprechende Mitteilungen/Protokolle usw. auf unserer Seite zur "Ortspolitik", sofern wir sie erhalten.
Wir weisen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass diese Texte nicht unbedingt die Meinung des Heimat- und Kulturvereins wiedergeben!
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